SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN

SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN


Montag, 21. Januar 2013

Liebe



Ich liebe Chandika sehr, 

aber ich bilde mir nicht ein, 

sie zu brauchen 

und erniedrige sie somit nicht dazu, 

für mich da sein zu müssen. 

Ich schätze es, 

wenn sie mich ebenfalls nicht braucht. 

Denn nur so können wir starke, 

kraftvolle und einander stärkende Partner sein.


Samstag, 19. Januar 2013

Klarheit


Wir lieben die weite Perspektive 
nach außen
wie den tiefen Kontakt 
nach innen.

Damit können wir bestmögliche 
Übersicht und Distanz
wie auch große Klarheit 
für uns selbst gewinnen.


Freitag, 18. Januar 2013

an der Ostsee

SSGZ - Seminartag - 23. Februar 2013



Einen gesunden Egoismus leben
Geistige Klarheit und innere Befreiung von Co-Abhängigkeit und Narzissmus
  
 
Samstag 23. Februar 2013 10-18

Neues Denken und gesundes Verhalten LEBEN LERNEN.
Jeder für sich und gemeinsam im Prozess sein. 

Sich Spüren. 

Blockierende Glaubensmuster erkennen 
und auf ihren Realitätsgehalt hin überprüfen. 

Eigenes Erfahrungswissen miteinander teilen. 

Sich selbst und anderen unvoreingenommen zuhören. 

In Verbindlichkeit zu sich selbst und zu anderen Menschen 
eigene Grenzen und Werte anerkennen und selbstbewusst vertreten.

in Berlin - Friedenau
Preis: 100 €/ermäßigt 80 €

Informationen und Anmeldung:
Forschungswerkstatt
für klares Denken und ein liebevolles Leben
 030 850 76 316
info@sichselbstgutzuhoeren.de

Samstag, 12. Januar 2013

Berglicht


analoge Lichtspurkomposition 1998

Wozu Wissen, wozu Streben?


Jede Anstrengung und jede Arbeit, alle Erkenntnisse, Wissenschaften, auch Kunst und Philosophie sind nur dazu da, das Leben zu erleichtern und zu verschönen.
Denn allein in dem Maße, wie es den Menschen damit insgesamt besser ging, haben zunehmende Intelligenz und Kreativität evolutionäre Vorteile gebracht. 
Alles, was jedoch kurz- oder längerfristig keine Erleichterung schafft, ist letztlich verschwendete Lebenskraft.
Was wirklich erleichternd ist, können wir jedoch nur erspüren. Der Verstand allein kann uns leicht in die Irre führen. Wir brauchen daher wachen Kontakt zu unseren natürlichen Lebensimpulsen und dem tiefen inneren Sehnen, um wohltuende Orientierung zu finden. Oder wir können warten, bis wir krank werden und Schmerzen spüren. Und wenn es gar nicht anders geht, wirkt am Ende auf selektive Weise das natürliche Evolutionsprinzip.
Radikale These:
Das beste Wissen nützt nichts,
wenn man sich selbst nicht spüren kann
und sich vom eigenen Verstand bestimmen lässt.

Mittwoch, 9. Januar 2013

Narzissmus


Klaus Kinski
Warum sind solch kranke Narzissten wie Klaus Kinski oft so beliebt?
Weil sie für innerlich gehemmte und frustrierte Menschen wahrscheinlich den leuchten Stern eines mutigen und befreiten Menschen bedeuten, der ihr eigenes inneres Sehnen nach mehr persönlicher Freiheit berührt. Dabei sind Narzissten wahrscheinlich genauso wenig mutig, wie sie frei sind. Sie können einfach selbst nicht anders, sind unfähig, andere Menschen wirklich zu sehen und ihrerseits in ihrer eigenen engen Selbstsucht gefangen.