SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN

SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN


Dienstag, 8. Januar 2013

leben

Sich dem Leben zuwenden, bedeutet eben nicht, sich nach außen zu richten, sondern seinen Blick nach innen wenden, sich selbst spüren, den eigenen Rhythmus finden und das tiefe innere Sehnen erkennen - stets wachsam und flexibel entscheiden in Distanz zum eigenen Denken.

Donnerstag, 3. Januar 2013

aufs Neue

Ihr lieben Lebensforscher,

jetzt sind wir drin im Neuen Jahr 2013!!!

Aufs Neue mit Freude
jeder für sich selbst und alle gemeinsam

im inneren Kontakt mit dem tiefen Sehnen
die eigene gesunde Macht erkennen
sich selbst freundschaftlich und liebevoll begegnen
sich selbst befähigen sich selbst zu geben
was sich das Herz von anderen erhofft
nicht voreilig der Unsicherheit und Angst folgen
den Mut und die Stärke in sich finden
spüren
weit denken
Beweggründe für Handeln und Nichthandeln entdecken
aufrichtig leben
nicht wissen müssen lernen dürfen
laut denken
sich zeigen
fragen
innere antworten finden
hören lernen
achtsam sich selbst dabei zuhörend sprechen
loslassen
bereit zum Abschied sein
sterben irgendwann
sehr glücklich
in Liebe        CH.L.

neue Sequenz


Ich wünsche mir euch uns allen ein reiches erfüllendes Jahr
mit viel Freude und Motivation am aktiv Gestalten von eigener Gesundheit und eigenem Lebensglück

In der nächsten Woche starten wir unsere gemeinsame Forschungsarbeit

Dienstag             8. Januar 2013     19.00     SPÜRYoga
Donnerstag         10. Januar 2013     19.00     CREATIV OPEN MIND Workout

Bringt euch selbst und eure Träume, Visionen und Wünsche mit
Ich freue mich bereits jetzt, wenn ich das hier schreibe, auf jede/n Einzelne/n von euch
auf uns

herzenswarme freudige Grüße
von Chandika

am Grunewaldsee


Mittwoch, 2. Januar 2013

Gute Vorsätze?

Je älter ich werde, desto mehr Abneigung spüre ich gegenüber jeglichen Ritualen. "Das macht man so", heißt, sich selbst nach außen auszurichten. Ich möchte von innen her immer weiter wachsen, reifen, persönliche Fortschritte in Form sinnvoller eigener Veränderungen machen. In der Silvesternacht habe ich nur ein Glas Zitronenwasser genossen. Kein Magern, vielmehr innerlich Freude und einfach nur keine Lust auf irgendeine Dröhnung gehabt. Am frühen Morgen ein wunderbares Gespräch mit Chandika: Welch Sehnen steht hinter eigenen Aktivitäten? Was macht mich tief innen wirklich glücklich? Spüren, fühlen, sehnen und mit Verstand die besten Schritte wählen... Ich liebe es, mir selbst immer mehr Platz zu geben in meinem Leben.

Montag, 31. Dezember 2012

von außen nach innen


Dieser verlinkte Aufsatz von mir zeigt sehr schön, wie die weite Sicht nach außen 
zum Blick nach innen führen und sich beides mit einander verbinden kann.

Ich habe ihn zum Jahreswechsel ins Jahr 2000 geschrieben.

Doch er hat nichts von seiner Aktualität verloren:



Donnerstag, 27. Dezember 2012

Hoffen und Sehnen

Die wahrlich fatalste und subtilste Herrschaftsprägung 

ist zu meinen, den Menschen im allgemeinen, 

der menschlichen Entwicklung 

und damit auch sich selbst als Menschen 

nicht vertrauen zu können 

und daraus folgernd  

Orientierung und Erlösung im Außen zu suchen, 

statt im tiefsten eigenen Sehnen und Empfinden 

das gemeinsam menschlich Verbindende 

und Gesunde in uns selbst zu sehen.