Autoren
SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN
SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN
Donnerstag, 3. Januar 2013
Mittwoch, 2. Januar 2013
Gute Vorsätze?
Je älter ich werde, desto mehr Abneigung spüre ich gegenüber jeglichen Ritualen.
"Das macht man so", heißt, sich selbst nach außen auszurichten.
Ich möchte von innen her immer weiter wachsen, reifen, persönliche Fortschritte in Form sinnvoller eigener Veränderungen machen.
In der Silvesternacht habe ich nur ein Glas Zitronenwasser genossen. Kein Magern, vielmehr innerlich Freude und einfach nur keine Lust auf irgendeine Dröhnung gehabt.
Am frühen Morgen ein wunderbares Gespräch mit Chandika: Welch Sehnen steht hinter eigenen Aktivitäten? Was macht mich tief innen wirklich glücklich?
Spüren, fühlen, sehnen und mit Verstand die besten Schritte wählen...
Ich liebe es, mir selbst immer mehr Platz zu geben in meinem Leben.
Montag, 31. Dezember 2012
von außen nach innen
Dieser verlinkte Aufsatz von mir zeigt sehr schön, wie die weite Sicht nach außen
zum Blick nach innen führen und sich beides mit einander verbinden kann.
Ich habe ihn zum Jahreswechsel ins Jahr 2000 geschrieben.
Doch er hat nichts von seiner Aktualität verloren:
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Hoffen und Sehnen
Die wahrlich fatalste und subtilste Herrschaftsprägung
ist zu meinen, den Menschen im allgemeinen,
der menschlichen Entwicklung
und damit auch sich selbst als Menschen
nicht vertrauen zu können
und daraus folgernd
Orientierung und Erlösung im Außen zu suchen,
statt im tiefsten eigenen Sehnen und Empfinden
das gemeinsam menschlich Verbindende
und Gesunde in uns selbst zu sehen.
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Kreativität als Lebenskraft
Das Leben reiht Übung an Übung und möchte
uns von Augenblick zu Augenblick immer wieder neu in lebendigen Kontakt mit unseren
kreativen Potentialen bringen. Doch sind wir frei gelassen, ob und wie wir sie nutzen wollen.
Jeder Mensch hat die Wahl, ob er für neue Erfahrungen und Erkenntnisse offen
bleibt, ob er angesichts der Herausforderungen des Lebens mutig lernt und sich befähigt, die Welt drumherum kreativ mitzugestalten. Oder ob er sich mit Zukunftsangst an Altes klammert, seine Kreativität nur nutzt, um sich geistig in lebensferne Märchenwelten zu verkriechen und dabei die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben so wenig begreift, dass er sich schließlich als Opfer der von ihm selbst mitzuverantwortenden Entwicklungen fühlt.
Mit Ängsten, Zwängen, festen Überzeugungen und realitätsfernen Fantasien stehen sich Menschen selbst entgegen.
Wenn wir jedoch das kreative Potential im Sinne lebendiger Eigenverantwortung, dem inneren Sehnen folgend zur Mitgestaltung des eigenen Lebensglücks verwenden, entfaltet es seine ganze Lebenskraft.
Abonnieren
Posts (Atom)

