SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN

SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN


Mittwoch, 2. Januar 2013

Gute Vorsätze?

Je älter ich werde, desto mehr Abneigung spüre ich gegenüber jeglichen Ritualen. "Das macht man so", heißt, sich selbst nach außen auszurichten. Ich möchte von innen her immer weiter wachsen, reifen, persönliche Fortschritte in Form sinnvoller eigener Veränderungen machen. In der Silvesternacht habe ich nur ein Glas Zitronenwasser genossen. Kein Magern, vielmehr innerlich Freude und einfach nur keine Lust auf irgendeine Dröhnung gehabt. Am frühen Morgen ein wunderbares Gespräch mit Chandika: Welch Sehnen steht hinter eigenen Aktivitäten? Was macht mich tief innen wirklich glücklich? Spüren, fühlen, sehnen und mit Verstand die besten Schritte wählen... Ich liebe es, mir selbst immer mehr Platz zu geben in meinem Leben.

Montag, 31. Dezember 2012

von außen nach innen


Dieser verlinkte Aufsatz von mir zeigt sehr schön, wie die weite Sicht nach außen 
zum Blick nach innen führen und sich beides mit einander verbinden kann.

Ich habe ihn zum Jahreswechsel ins Jahr 2000 geschrieben.

Doch er hat nichts von seiner Aktualität verloren:



Donnerstag, 27. Dezember 2012

Hoffen und Sehnen

Die wahrlich fatalste und subtilste Herrschaftsprägung 

ist zu meinen, den Menschen im allgemeinen, 

der menschlichen Entwicklung 

und damit auch sich selbst als Menschen 

nicht vertrauen zu können 

und daraus folgernd  

Orientierung und Erlösung im Außen zu suchen, 

statt im tiefsten eigenen Sehnen und Empfinden 

das gemeinsam menschlich Verbindende 

und Gesunde in uns selbst zu sehen.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Kreativität als Lebenskraft


Das Leben reiht Übung an Übung und möchte uns von Augenblick zu Augen­blick immer wieder neu in le­ben­digen Kontakt mit unseren kreativen Potentialen bringen. Doch sind wir frei gelassen, ob und wie wir sie nutzen wollen. 

Jeder Mensch hat die Wahl, ob er für neue Erfahrungen und Er­kennt­nisse offen bleibt, ob er angesichts der Herausforderun­gen des Lebens mutig lernt und sich befähigt, die Welt drumherum kreativ mitzugestalten. Oder ob er sich mit Zukunftsangst an Altes klammert, seine Kreativität nur nutzt, um sich geistig in lebensferne Märchenwelten zu verkrie­chen und dabei die Eigenverantwortung für sein eigenes Leben so wenig begreift, dass er sich schließlich als Opfer der von ihm selbst mitzuverantwortenden Entwicklungen fühlt.

Mit Ängsten, Zwängen, festen Überzeugungen und realitätsfernen Fantasien stehen sich Menschen selbst entgegen.

Wenn wir jedoch das kreative Potential im Sinne lebendiger Eigenverantwortung, dem inneren Sehnen folgend zur Mitgestaltung des eigenen Lebensglücks verwenden, entfaltet es seine ganze Lebenskraft.

neu denken

Neu denken

ist nicht Pflicht.

Es ist eine

Lebenschance.