SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN

SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN


Montag, 17. Dezember 2012

Glückskonzepte

Entscheidend ist nicht, 
was wir für richtig halten,
sondern wie wir uns am Ende 
damit fühlen werden.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Sich selbst lieben lernen

Ja, sich selbst verstehen und lieben lernen. Die wunderschönste Liebeserklärung ... Nicht die eigene Angst füttern und füttern lassen, stattdessen alte ausgetretene Pfade mutig verlassen. Sich nicht mehr selbst bescheißen, stattdessen dem tiefen Sehnen nach Freiheit, Frieden, Gesundheit, Wahrheitsnähe und Entwicklung hin zu eigener LIEBESFÄHIGKEIT entschieden und beharrlich folgen. Die eigene gesunde Macht erkennen. Wir sind verantwortlich für und haben Einfluss auf unser eigenes Denken und unseren Umgang mit uns selbst und mit anderen. Innerlich aufstehen!!! Nicht mehr alles glauben, was der eigene "Kopp plaudert". Niemand muss der Sklave des eigenen herrschenden Geistes sein. Wir selbst sind ermächtigt und können, solange wir nicht Recht haben müssen, die eigenen "Meinungen" über uns, über andere und die Welt überprüfen. Der Zwang Recht haben zu müssen ist nicht Stärke sondern Zwang und bedeutet ein Ja zum eigenen Leiden. Er öffnet die Tür zu eigener Enge, Selbstgerechtigkeit und Sucht. Er füttert eigene Ohnmacht und Resignation. Dazu ist das Leben nicht da! Lasst uns jeder für sich und gemeinsam beginnen, aufrichtig zu werden und uns selbst gesund lieben zu lernen. Durch unsere eigene Veränderung tun wir letztendlich das Beste für uns selbst und verändern, indem wir aufrichtig und liebevoll leben und lieben, die Welt auf auf einem natürlichen evolutinären Wege mit. Nicht gegeneinander – MITEINANDER ein Leben gestalten, wofür es sich lohnt zu leben.

Samstag, 8. Dezember 2012

Selbstvertrauen


Es geht nicht allein 
mit dem Verstand voran.

Vertrau dir selbst,
spüre stets zuerst ganz tief nach innen.

Dann kann auch der Verstand
zu wahrem Lebensfortschritt dienen.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Sehnen

Denke weit
atme
lebe
liebe deinen Körper
spüre was du fühlst
glaube nicht
zweifle
nimm dich ernst
sei klar
schätze dein Leben
kaue gut
tanze, lache, spiele
du gutes Tier
kennst du dein Sehnen?

Dienstag, 4. Dezember 2012

Standpunkt und Weite

Wir sind nicht unsere Standpunkte. Wir sind sehr viel mehr.


Natürlich ist es nicht verkehrt, eine eigene Meinung zu besitzen und einen klaren Standpunkt zu haben.
Man hat sie sowieso. Um sicher zu stehen, sucht jeder Mensch instinktiv auch in geistiger Hinsicht nach einem festen Untergrund.

Doch als Menschen sind wir keine Bäume. Wir sollen uns bewegen, uns anpassen an die Veränderungen des Lebens um uns herum, um das eigene Leben erfolgreich zu führen.
Auf jeden sicheren Standpunkt folgt daher fast im selben Augenblick der nächste Schritt, und dabei verändert sich auch der eigene Standpunkt mit.
Diese eigenen Standpunkte immer wieder zu verlassen, sie vielleicht auch erst einmal nur in Frage zu stellen, um offen für die Realität bleiben und für den nächsten eigenen Schritt bereit zu sein, das ist wichtig.

Wer sich an seinen Standpunkt klammert, lebt nicht richtig und nicht wirklich. Seine Sicht bleibt eingeschränkt, sein Leben eng.
Ohne Standpunktwechsel, ohne eigene Bewegungen kann man keine eigenen erfrischenden und belebenden Erfahrungen machen. Dadurch bleibt die eigene Lebenskompetenz sehr eingegrenzt.

Standpunktveränderungen befähigen zum Leben. Sie schaffen Weite nach außen wie nach innen. Sich auskennend im Terrain und reich an Erfahrungen kann man sich flexibler verhalten. Man wird weiter neue Erkenntnisse gewinnen und kann tieferes Verständnis erringen.

Wer wirklich lebt, wird sich auf keinen Standpunkt festlegen, sich mit keiner Meinung identifizieren und sich mit keiner Sichtweise jemals fest verbinden, weil er weiß, dass er als Mensch nicht gleichbedeutend mit seinen Denkweisen ist. Er ist viel mehr, er kann sich entscheiden.
Er wird seine Standpunkte nach Befinden und Belieben wechseln und sein Leben als einen Prozess geistiger Reifung begreifen.