SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN

SEHNEN - SPÜREN - FREI DENKEN


Samstag, 8. Dezember 2012

Selbstvertrauen


Es geht nicht allein 
mit dem Verstand voran.

Vertrau dir selbst,
spüre stets zuerst ganz tief nach innen.

Dann kann auch der Verstand
zu wahrem Lebensfortschritt dienen.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Sehnen

Denke weit
atme
lebe
liebe deinen Körper
spüre was du fühlst
glaube nicht
zweifle
nimm dich ernst
sei klar
schätze dein Leben
kaue gut
tanze, lache, spiele
du gutes Tier
kennst du dein Sehnen?

Dienstag, 4. Dezember 2012

Standpunkt und Weite

Wir sind nicht unsere Standpunkte. Wir sind sehr viel mehr.


Natürlich ist es nicht verkehrt, eine eigene Meinung zu besitzen und einen klaren Standpunkt zu haben.
Man hat sie sowieso. Um sicher zu stehen, sucht jeder Mensch instinktiv auch in geistiger Hinsicht nach einem festen Untergrund.

Doch als Menschen sind wir keine Bäume. Wir sollen uns bewegen, uns anpassen an die Veränderungen des Lebens um uns herum, um das eigene Leben erfolgreich zu führen.
Auf jeden sicheren Standpunkt folgt daher fast im selben Augenblick der nächste Schritt, und dabei verändert sich auch der eigene Standpunkt mit.
Diese eigenen Standpunkte immer wieder zu verlassen, sie vielleicht auch erst einmal nur in Frage zu stellen, um offen für die Realität bleiben und für den nächsten eigenen Schritt bereit zu sein, das ist wichtig.

Wer sich an seinen Standpunkt klammert, lebt nicht richtig und nicht wirklich. Seine Sicht bleibt eingeschränkt, sein Leben eng.
Ohne Standpunktwechsel, ohne eigene Bewegungen kann man keine eigenen erfrischenden und belebenden Erfahrungen machen. Dadurch bleibt die eigene Lebenskompetenz sehr eingegrenzt.

Standpunktveränderungen befähigen zum Leben. Sie schaffen Weite nach außen wie nach innen. Sich auskennend im Terrain und reich an Erfahrungen kann man sich flexibler verhalten. Man wird weiter neue Erkenntnisse gewinnen und kann tieferes Verständnis erringen.

Wer wirklich lebt, wird sich auf keinen Standpunkt festlegen, sich mit keiner Meinung identifizieren und sich mit keiner Sichtweise jemals fest verbinden, weil er weiß, dass er als Mensch nicht gleichbedeutend mit seinen Denkweisen ist. Er ist viel mehr, er kann sich entscheiden.
Er wird seine Standpunkte nach Befinden und Belieben wechseln und sein Leben als einen Prozess geistiger Reifung begreifen.

Samstag, 1. Dezember 2012

Nicht der Angst folgen

Warum der Angst folgen. Sie ist ja dadurch nicht weg. Lieber immer wieder neu spüren und sich wieder 'ne neue "Meinung" erlauben. Sich über den eigenen "GrößenWahnsinn" amüsieren und nicht allen Blödsinn glauben, den der kleine Affe im Kopf fabriziert. Für sich selbst aufstehen! :D Feine Sache. Chandika aus Berlin

Freitag, 30. November 2012

Nähe

Wer tief nach innen
spüren kann,
kommt im gleichen Maße
auch sich selbst
und andern nah.

Donnerstag, 29. November 2012

ewige Jugend

Wer ewig jung bleiben will,
wird wie ein Blüte sinnlos welken,
ohne dass die reife Frucht sich bilden kann.

Mittwoch, 28. November 2012

Seelensatt

Resumee zum Seminartag
Seelensatt. Ein guter nährender Tag. Nicht wissen müssen – erforschen – erfahren. Willkommen in der Wirklichkeit. Eine Menge Impulse bekommen, vom Kopf runter zu Herz und Bauch gewandert und sich gespürt. Sich selbst mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen ernst genommen. Klarheit in Verantwortungen gewonnen. Die eigene „Meinung“ ändern dürfen. Keine faulen Kompromisse mehr machen. Zu sich stehen. Kein Opferdasein - Selbst aktiv das verändern, was in der eigenen "Macht" liegt. So wird das eigene Leben zum freudigen Ereignis!!! Meinen großen Dank allen wahrheitsliebenden und mutig Neues wagenden Lebensforschern. CH.